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Fallwerkstatt Rekonstruktive Bildungsforschung

 

 

Die Fallwerkstatt Rekonstruktive Bildungsforschung widmet sich der exemplarischen Interpretation ausgewählter Protokolle in den Themenfeldern Bildung, Profession, Sozialisation und Erziehung. Methodisch stützt sich die Fallwerkstatt auf das Verfahren der Objektiven Hermeneutik.
Die Fallwerkstatt dient der Diskussion laufender Forschungsprojekte und der methodischen und theoretischen Unterstützung von Qualifikationsarbeiten (Masterarbeiten, Dissertations- und Habilitationsvorhaben). Darüber hinaus leistet sie einen Beitrag zur Methodenqualifizierung von Studierenden.

 

Termine in der vorlesungsfreien Zeit

Mi, 16-20 Uhr, Raum 1211.436

 

05.03.19

 

 

 

 

 

 

Praxeographische Untersuchungen und Fallrekonstruktionen zur universitären Lehre

(Nicole Balzer und Johannes Bellmann (Münster); FAKULTAS (DFG-Projekt)) (10-18 Uhr)

06.03.19

Zum Konzept der Ausdrucksgestalt in methodologischer und methodischer Hinsicht (Thomas Loer, Witten und Berlin) (10-14 Uhr)

 

Interaktionsdynamiken in Elternsprechtagsgesprächen (Kaja Kunze und Thorsten Schnückel, Göttingen) (ab ca. 15 Uhr)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Termine in der vorlesungsfreien Zeit: 05. und 06. März 2019; Themen werden noch bekanntgegeben.

Fallwerkstattplan Wintersemester 2018/19

Fallwerkstätten vergangener Semester